21.05.2019

Über den Balkan und Kreta bis nach Nordafrika / 99-jähriger Veteran zu Gast bei der NPD


Ein 1920 geborener Zeitzeuge aus dem Landkreis Coburg sprach Mitte Mai zum ersten Mal vor großem Publikum über seine Jugend, die er zunächst als großen wirtschaftlichen Aufschwung erlebte. Der Vater, Weltkriegsteilnehmer, war schon vor 1933 Anhänger Hitlers. Nach Jungvolk und Lehre wurde Hans 1940 zur Wehrmacht eingezogen. Die Ausbildung erfolgte bei der Luftwaffe in Schweinfurt, bevor es durch Jugoslawien hinunter nach Kreta ging. Von dort aus wurden Einsätze als Stuka-Bordfunker Richtung Afrika geflogen. Der Zeitzeuge erinnerte sich an Sabotageakte, englische U-Boote im Mittelmeer und an seinen Absturz: Sohn Ralf verlas einen bewegenden Brief des damaligen Vorgesetzten an die Eltern des Soldaten. Die Verleihung des Eisernen Kreuzes und eine Begegnung mit Hans-Joachim Marseille gerieten da fast schon zur Nebensache. Kanadische Gefangenschaft und Bärenjagd bildeten das Ende des abendfüllenden Vortrages, bevor ein sichtlich erschöpfter aber sehr glücklicher Mann den Dank des Gastgebers empfing und Fragen beantwortete.



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